Kapelle Berg


  Kapelle Berg

  Im Oktober 1959 wurde unsere Kapelle am unteren Götzner Berg durch den damaligen Bischof Bruno Wechner feierlich eingeweiht. Vorausgegangen war eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema „Neue Kapelle“ und ein bewundernswertes Engagement aller Beteiligten. Aus gegebenem Anlass gilt unser Dank all denjenigen, die in irgendeiner Form als Privatmann/- frau oder als Firma zum Gelingen dieses Werkes beigetragen haben. Nur so war es möglich, die Baukosten gering zu halten.
Kapelle Berg (c) Gemeindeblatt (Die alte Kapelle war zu klein und in schlechtem Bauzustand)

Heute besteht der Kirchenbauverein Götzis Berg aus bis zu 20 Mitgliedern, Jung und Alt, die sich um die Erhaltung der Kapelle aber auch um die Lebendigkeit im Gottesdienstraum bemühen. Wir freuen uns jederzeit über Neuzugänge jeden Alters, die mit uns die Anliegen der Kapelle durch Mitdenken oder/und Mittun teilen. Wir feiern monatliche Gottesdienste, bei denen wir jeweils Menschen aus dem Gebiet und natürlich auch „Auswärtige“ begrüßen dürfen. Diese Gottesdienste haben sich zu einem wertvollen Teil des Gemeinschafts- und Glaubenslebens am Berg entwickelt, den viele von uns nicht mehr missen möchten. Wir freuen uns, dass die Kapelle so ein Ort der Begegnung geworden ist.

Gerne bieten wir die Kapelle auch als Ort für andere kirchliche Feiern, etwa Taufen oder Hochzeiten, an. Natürlich ist die Kapelle auch Ort des Gebets, wenn z.B. im Mai regelmäßig Andachten stattfinden. Ebenso kommen Schule und Kindergarten zu verschiedenen Anlässen hierher. All das trägt dazu bei, die Lebendigkeit in der Kapelle zu pflegen bzw. noch auszubauen.

Erwin Oberhauser

(KONTAKT September 2009)





Patrozinium 2016
Erwin Oberhauser begrüßt die Mitfeiernden und weist auf die frisch gestrichenen Wände hin. Die Kapelle wirkt freundlich und hell. In diesem Zusammenhang bedankt er sich bei Maler Bacher für die Unterstützung. Rainer Büchel geht in der Predigt auf die Situation in der Kirche ein und illustriert dies mit einem Cartoon aus dem Buch "Bruder Franz".
Zu sehr schauen wir auf die inneren Probleme der Institution Kirche und machen sie zum Thema - reden darüber - aber es geschieht nichts. Anpacken ist das Gebot der Stunde. Da gab es bei der anschließenden Agape einiges zu besprechen.



Festschrift 50 Jahre Kapelle unterer Berg