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"Was wäre die Gemeinde ohne Pfarrgemeinderat?"
Eines meiner Anliegen in der
auslaufenden PGR-Periode
war, den allseits beklagten –
natürlich auch von seltenen
Kirchengästen – Messbesuchschwund
zu stoppen
bzw. gar umzudrehen.
Leider war es eine Illusion.
Aber wen wundert’s, wenn Würdenträgern aller
Hierachie-Etagen einige wenige gute oder brave
Christen lieber sind als viele, wohl schlechte. Trotzdem
meine ich, sollte dieses Anliegen im nächsten
PGR weiter verfolgt werden.
Einige Therapiegedanken:
› Attraktive, Gefühle ansprechende Messgestaltung,
die reizt wieder zu kommen und zu Mundpropaganda
veranlasst. Z.B. zeitgemäße Liedtexte, packende
Predigten eventuell – Zyklen (inhaltlich
und rhetorisch).
› Einladung zur Messmitgestaltung von Familien,
Schulklassen, Jungschargruppen, Arbeitskreismitgliedern,
Vereinen jeweils mit Angehörigen mit
Organisation und spiritueller Hilfe durch PfarrassistentIn,
Kaplan, Pfarrer.
› Regelmäßige Messbesuche und Mitgestaltung der
Tauf-, Kommunion- und Firmkinder mit Familien
und Angehörigen bereits einige Zeit vor der Sakramentspende
und auch danach.
› Laufende Einladung und Vorbereitung zum Messbesuch
im Religionsunterricht.
Nur jammern bringt uns nicht weiter!
Gebhard Frick

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