Der erste Tag war sehr lustig. Eine Frau war besonders nett.
Bei einem Haus durften wir sehr lange bleiben. Wir waren das erste Mal dabei.
Das Schminken war witzig. Das Umziehen war sehr komisch, weil alle herumrannten. Unsere Begleiterin war sehr hektisch. Einige Familien waren nicht so lieb, sie "donnerten" uns die Tür vor der Nase zu. Bei einer Frau durften wir aus schrägen Gläsern trinken. Sie sagte: "Schräge Typen, schräge Gläser". Uns hat das Sternsingen gut gefallen.
Wisst ihr warum wir Sternsingen gegangen sind?

Weil wir für die Straßenkinder in Brasilien gesammelt haben.
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Auch Jasmine und Janine erinnern sich:
2. Jänner. Wir mussten uns mit fetter Creme eincremen. Dann Ankleiden und dann mussten wir uns schminken. Dann ging es endlich los. Unsere Begleitperson hieß Judith. Beim ersten Haus waren wir sehr aufgeregt, aber mit der Zeit ging es. Etwas später kamen wir zu einem Haus mit einem Pferd namens Sinderela. Doch wir mussten unser Gedicht und unser Lied nicht den Pferden vortragen, sondern den Menschen.
3. Jänner: Wir freuten uns immer sehr, wenn wir zu den Hochhäusern kamen, denn wir mussten immer eine Stiege nach oben und da waren jedes Mal ein oder zwei Wohnungen.
4. Jänner: Heute waren wir im Wirtschaftspark und mussten unsere Sachen in Firmen vortragen. Als wir wieder im Pfarrsaal waren, bekam jedes Kind eine selbstgemachte und handbemalte Pfeife von den Straßenkindern in Brasilien.
DANKE ALLEN,
die als Sternsinger auf dem Weg waren
die als Begleitpersonen dabei waren
die im "Hintergrund" viel gearbeitet haben
die mit ihrem Beitrag das Anliegen in Bezug der Straßenkinder unterstützt haben
Kontakt © 1999
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