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" Chronik "
Mai 2008

Liturgische Orte



April 2008

Endspurt




In der Metallwerkstätte Kieber werden die Bronzeteile für den Tabernakel, Taufstein, Ambo usw. gefertigt.


März 2008

Lichtkonzept
Der große Tag, auf den wir uns alle freuen und auf
den wir uns schon lange vorbereiten, rückt immer
näher. Am 11. Mai 2008, Pfingstsonntag und
gleichzeitig Muttertag, ist es nun endlich soweit.
Wir werden miteinander die Eröffnung unserer
neu gestalteten Pfarrkirche feiern.
Wir, der Pfarrgemeinderat von Götzis, haben uns
von Beginn unserer „Amtszeit“ an mit diesem
Thema auseinandergesetzt. Unsere Gedanken,
Ideen, Vorstellungen beschäftigten sich fast
ausschließlich mit diesem wichtigen Tag. Auch
unsere Klausurtage widmeten wir zur Gänze der
Planung der Eröffnungsfeierlichkeiten. So wurde
es uns ein großes Anliegen, dieses Ereignis zu
etwas Besonderem und Einmaligem zu machen.
Wir wollen es der ganzen Pfarrgemeinde ermöglichen,
nicht nur diesen einen Tag festlich zu begehen,
sondern auch durch verschiedene Veranstaltungen
vorher darauf eingestimmt zu werden.
Auch für die Woche nach dem feierlichen Pfingstwochenende
haben wir einige Termine geplant.
Beginnen wird die Veranstaltungsreihe eine
Woche vor Eröffnung.
Kontakt März 2008
Februar 2008

Innengestaltung
Haussamlung.
Solnhofener Naturstein wird verlegt.
Innengerüst wird abgebaut.
Aussenrenovierung beginnt.
Februar 2008

Innengestaltung
Liturgische Orte festgelegt:
Im Einvernehmen mit der Liturgiekommission unserer Diözese wurden die
liturgischen Orte festgelegt. Der Tabernakel zur Aufbewahrung der Hostienkelche und der wertvollen Monstranz findet in der Apsis (freistehend) seinen Platz. Der Sockel des Tabernakels wird aus Travertin - wie der Altar - ausgeführt. Die Türen des Tabernakels werden in Bronze gegossen.
Der Taufstein, ebenfalls aus Travertin, wird auf der Höhe des früheren
Tabernakelaltares aufgestellt. Der Ambo wird etwa auf der gleichen Höhe, wo er
früher stand, errichtet.
Für die Apsis wurden ca 8o Stühle bestellt, die nach Bedarf und Anlass
individuell aufgestellt werden können.
Die Sedilien - Sitze für Priester und Ministranten - wurden in Auftrag gegeben.
Franz Erhard Walther aus Fulda hat als künstlerischen Schmuck sieben Bodenplatten gestaltet, die in den Seitenschiffen und in der Apsis verlegt werden. Die Worte bzw. Begriffe auf den Bodenplatten sollen zum Nachdenken und/oder Meditieren anregen. Aus den über zwanzig Namen konnten wir sieben Worte auswählen. Die Bevölkerung war uns bei der Auswahl der Worte behilflich. Am häufigsten genannt wurden:
Handeln - Denken - Welt - ewig - Auge - Sprache - Schritt
Bänke und Stühle für die "Neue" Pfarrkirche
Mitte Mai, rechtzeitig zu Pfingsten, ist es soweit: Fast genau ein Jahr nach der Schließung werden wir in unserer frisch renovierten neuen Pfarrkirche den Eröffnungsgottesdienst feiern. Bei den Bauarbeiten zur Generalsanierung und Umgestaltung unserer Pfarrkirche St. Ulrich und bei den geschätzten Gesamtkosten von 2,5 Mill. Euro (inkl. MWSt.) sind wir im Plan. Wie bereits bekannt, müssen 60 % der Gesamtkosten, das sind 1,5 Mill. Euro von der Pfarrgemeinde über Eigenmittel (Verkauf von Liegenschaften) und Spenden aufgebracht werden. Die restlichen 40 % sind durch Subventionen der Marktgemeinde Götzis, der Diözese Feldkirch, des Landes Vorarlberg sowie des Bundesdenkmalamtes gesichert.
Über die Baustein-Aktion, den Verkauf von Kerzen und Dekorationsmaterial beim Weihnachtsmarkt und die Kirchenopfer für die Renovierung konnten bisher 31.898,16 Euro an Spenden gesammelt werden.
Dafür möchten wir uns bei allen Spendern recht herzlich bedanken.
Spenden für Kirchenbänke und Stühle

Nun liegen uns die Kosten für die neuen Eichenholz-Kirchenbänke im Haupt- und Seitenschiff sowie die Stühle für die Apsis vor. Für deren Finanzierung ersuchen wir Euch um Eure Mithilfe.
Preise:
1 Stuhl in der Apsis € 300,--
1 Sitz in der Bankreihe € 385,--
1 Bank im Seitenschiff € 3.900,--
1 Bank im Hauptschiff € 6.200,--
Über Spendenmöglichkeit für weitere Einrichtungen (Taufstein, Priestersitze, Ambo,…) informiert das Pfarrsekretariat gerne.
Steuerbegünstigt spenden
Für diese größeren Spenden wurde bei der Sparkasse Feldkirch ein sogenanntes "Treuhandkonto Bundesdenkmalamt - Pfarrkirche St. Ulrich Götzis" eingerichtet. Diese Spenden sind steuerlich absetzbar (Betrag bis max. 10 % der Einkünfte des Vorjahres) und können im Rahmen der Einkommenssteuererklärung bzw. Arbeitnehmerveranlagung ("Jahresausgleich") geltend gemacht werden! Achtung: Bitte dafür unbedingt die entsprechenden Einzahlungsscheine bei der Sparkasse Feldkirch in Götzis verwenden.
Spenden und Daueraufträge für die Kirchenrenovierung können aber bei allen Banken in Götzis gemacht werden.
Haussammlung für die Kirchenrenovierung im Februar
Zu Beginn der Fastenzeit starten engagierte Frauen und Männer aus unserer Pfarrgemeinde eine Haussammlung für die Renovierung der Pfarrkirche St. Ulrich.
Allen Spendern sagen wir ein herzliches "Vergelt´s Gott".
Brigitte Plemel
Jänner 2008

Sanierung der Kirchenfenster
Zur Durchführung der Malerarbeiten wurde der Innenraum unserer Pfarrkirche
eingerüstet. Der Anblick des Gerüstes ist beeindruckend und gewaltig. Das
sollten sie sich wirklich einmal anschauen. Wenn sie an der Kirche
vorbeikommen, werfen sie einen Blick in die Kirche. Dieses Bild sollten sie
sich nicht entgehen lassen.
In der Woche vom 13. bis 19. Jänner 2008 haben fünf Facharbeiter an der
Reinigung unserer Kirchenfenster gearbeitet. Schadhafte Stellen der
Bleiverglasung und der Fensterverkittung wurden ausgebessert und behoben. Die
Häusle-Fenster erstrahlen wieder in ihrem alten Glanz. Die kräftigen Farben
leuchten wie neu. Jetzt schon können wir sagen, dass die Lichtschlitze die
Qualität der Fenster nicht beeinträchtigen.
Das Sgraffito in der Apsis wurde sehr vorsichtig abgedeckt.
Die Empore für den Pfarrkirchenchor wird derzeit erweitert.
Mit den Arbeiten liegen wir genau im Zeitplan.
Dezember 2007

Innenrenovierung
November 2007

Innenausbau
Die Kirche wird eingerüstet

. . . Über Jahrzehnte verschmutzt. "Mit dem
Einbau der Orgel 1963 war die Innenausstattung
abgeschlossen. Seither ist innen nichts
mehr getan worden", weiß Fehle zu berichten.
Ruß und Schmutz haben sich an Wänden
und Decken abgelagert. Die Kirche liegt an der
Hauptstraße, wobei in den letzten vier Jahrzehnten
der Verkehr und die Umweltverschmutzung
rasant zugenommen haben.
"Nicht zuletzt hat die Umluftheizung dazu
beigetragen, dass das Kircheninnere derart
unansehnlich dunkel geworden ist", so Fehle.
Da sich überdies die gesamte technische Ausstattung
mittlerweile in einem desolaten Zustand
befand, wurde eine Innenrenovierung
unumgänglich, "was ohne die hervorragende
Wartung schon früher der Fall gewesen wäre".
Zu erkennen ist schon, dass die Apsis nicht
mehr so viele Stufen über dem Hauptschiff
liegen wird wie früher. Zudem zeigt sich bereits,
dass die Altarinsel weiter nach vorne gerückt
ist, „sodass der Altar künftig genau unter
der Vierung liegt: ein Symbol dafür, dass
Christus die Mitte bilden soll, um die sich die
Gemeinde versammelt".
Aus dem Vorarlberger Kirchenblatt 47/2007
August 2007

Neue Kirchenbänke
Ein Muster der neuen Kirchenbänke wird dieser Tage in der
Alten Kirche aufgestellt. Wir laden die Götzner Bevölkerung
zum Probesitzen ein.

Die Musterbank ist aus 70 Jahre altem, gut gelagertem
Eichenholz hergestellt. Falls Sie Verbesserungsvorschläge
haben, ersuchen wir, diese in der Pfarrkanzlei bekannt zu
geben. Wir suchen jetzt schon Sponsoren für die neuen
Kirchenbänke.
Pfarrkirchenrat und Pfarrgemeinderat Götzis
Götzner KünstlerInnen und
Druckereien unterstützen
die Kirchenrenovierung
Die Pfarre Götzis bietet zur Finanzierung der Renovierung
und Neugestaltung der Pfarrkirche St. Ulrich Bausteine
an.
Die Götzner Künstlerin Ilse Aberer, die Künstler Hugo Ender
und Rinaldo Loacker haben Bilder in Acryl auf Papier, als
Tusche-Zeichnung und in Tempera-Technik zur Verfügung
gestellt.
Die Druckereien Color-Druck, Wieder-Druck und Netprint
haben die Bausteine kostenlos gedruckt. Wir danken für das
große Entgegenkommen.
Die Bausteine sind ab sofort zum Preis von EUR 10,–,
EUR 50,– oder EUR 100,– im Pfarramt erhältlich.


Sieben Sockelflächen für die Pfarrkirche in Götzis
Für den Kirchenraum habe ich mehrere auf den Raum bezogene Formen erprobt. Die Imaginationen haben dabei eine Gestaltung auf den Wänden und im Luftraum ausgeschlossen.
Der von Ihnen formulierte Begriff "ruhiger Kirchenraum" war hier mitbestimmend als auch die vom Architekten vorgesehenen Wandöffnungen.
Ich habe mich für gleich große, bündig in den Boden eingelassene Sockelflächen entschieden. In deren Mitte ist je ein Begriff eingraviert. Diese Begriffe werden an dem Ort eine Deutung erfahren.
Die Leserichtung der Sockelflächen in den Seitenschiffen weist zu den Querschiffen. Die Leserichtung der Sockelfläche in der Apsis ist auf den Altarbereich und zum Mittelschiff hin gerichtet.
Die Anordnung und Zahl der Sockelflächen hat sich aus der Architektursituation ergeben.
Die beiden Reihen in den Seitenschiffen wollen begangen werden. Gleichzeitig legen sie auch ein jeweiliges Verharren vor oder auf den Sockelflächen nahe. Die dem Altarbereich und dem Mittelschiff zugewandte Sockelfläche in der Apsis ist durch ihre Position herausgehoben und betont durch ihren Ort ein Verweilen.
Franz Erhard Walther
Juni 2007

Übersicht Bildberichte
Liebe Pfarrgemeinde!
Wie ein Teil von euch in der Pfarrversammlung am 8.5.2007 bereits erfahren hat, ist der Startschuss zur Renovierung unserer Pfarrkirche zu St. Ulrich erfolgt. Nach einer langen Nachdenk-, Planungs- und Diskussionsphase ist ein Projekt herangereift, das es jetzt gilt umzusetzen. Wir wissen alle, wie schwierig es ist, ein derartiges (grundsätzlich von vielen gewünschtes) Vorhaben zu planen, auf alles zu achten, möglichst viele Menschen mitzunehmen und schlussendlich ein gutes Ergebnis zu erhalten. Wir, der Bauausschuss, sind überzeugt, mit der Unterstützung vieler von euch, durch eure Anregungen, durch kritische Diskussionen und durch fachliche Hilfe zahlreicher Experten ein sehr gutes Ergebnis erreicht zu haben.
Natürlich und zu Recht wurde oft die Frage der Finanzierung eines Vorhabens in dieser Größenordnung gestellt. Bedenken der Machbarkeit stehen im Raum. Bedenken, die auch wir hatten und Gedanken, die uns seit Beginn an unentwegt beschäftigen. Doch wie soll etwas entstehen, ohne dass man es tut? Wie soll etwas entstehen, wenn man darauf wartet, dass das Konto gefüllt und die Kosten abgedeckt sind? Wer will bezahlen oder spenden, ohne dass er etwas sieht?
Die veranschlagten Kosten der Revitalisierung unserer Pfarrkirche belaufen sich auf ca. € 2 Mio. netto. Da die Kirche nicht vorsteuerabzugsberechtigt ist, ist auch die Umsatzsteuer von 20% zu bezahlen, sodass wir mit Gesamtkosten in Höhe von rund € 2,5 Mio. rechnen. Hievon werden durch bereits zugesagte Förderungen von Land, Marktgemeinde und Diözese 40% abgedeckt. Weiters erwarten wir noch einen Zuschuss vom Bundesdenkmalamt und evtl. eine weitere Unterstützung der Marktgemeinde. Nichtsdestotrotz sind ca. € 1,5 Mio. von der Pfarrgemeinde aufzubringen. Das ist nicht von heute auf morgen möglich, aber wer hat schon sein Haus ohne Schulden gebaut? Es wird auch wahrscheinlich nicht finanzierbar sein, ohne dass wir gewisse bestehende Reserven in Liegenschaften angreifen. Aber genau zu diesem Zweck (Investition in die Kirche) wurden uns diese Grundstücke zur Verfügung gestellt. Es wird Bausteinaktionen geben, wir sind auf der Suche nach Paten und Sponsoren für "Einzelstücke", auch haben wir schon Zusagen von Götzner Vereinen zur Abhaltung von Benefizveranstaltungen zu Gunsten der Renovierung.
Dies ist nur ein Auszug der geplanten Aktivitäten und wir hoffen bei all diesen Vorhaben auf eure Unterstützung, sei dies durch eure finanzielle oder aktive Mithilfe in der Umsetzung der Vorhaben. Insbesondere möchten wir auf die bei allen Götzner Banken eingerichteten Spendenkonten hinweisen. Näheres erfährt ihr im Pfarrbüro.
Wir möchten uns bereits heute für eure Mithilfe sehr bedanken!
Für den Pfarrkirchenrat
Mag. Martin Heinzle | Kontaktartikel 6/2007
Mai 2007

Die Renovierung beginnt
Mai 2007

Pfarrversammlung
Nach der engagierten Debatte gab es auch nach dem offiziellen Teil der Pfarrversammlung noch einiges zu besprechen.
Mai 2007

Pfarrversammlung

Der Kirchenrat lädt zur Pfarrversammlung
Dezember 2006

Kontaktartikel
Aus welchem Material ist unsere „Kirche“ gebaut?
Wer „baut Kirche“?
Solch brennende Fragen stellte Pastoralassistentin
Annelies Fitz zur Einstimmung. Fragen, die auch
eine kontroversielle Diskussion hervorrufen hätten
können. Die Pfarrversammlung mit ca. 100 TeilnehmerInnen
lief hingegen eher ruhig ab. Nur in der abschließenden
Diskussionsrunde wurde dieser Aspekt
von einem verdienten Götzner Gemeindemitglied
aufgegriffen indem er sinngemäß meinte: Wir investieren
viel Geld in die Renovierung der Pfarrkiche,
obwohl wir eigentlich bei fast allen Gottesdiensten
in der „Alten Kirche“ Platz hätten. Und er stellte die
Frage: Vergessen wir nicht bei dieser Konzentration
auf den Umbau des „Kirchengebäudes“ den Aufbau
einer lebendigen Kirche? .....
... Dipl. Ing. Christian Lenz stellte das Projekt „Renovierung
der Kirche St. Ulrich“ vor. Mit Hilfe von Lageplänen
und Ansichten vermittelte er die wesentlichen

Punkte, die somit für die Zuseher leicht
nachzuvollziehen waren. Ein Film demonstrierte den
Lichteinfall durch die vorgesehenen „Wandschlitze“ .
Baubeginn ist Anfang Mai, Fertigstellung nach einem
Jahr. Die Kosten betragen 2,5 Millionen Euro,
45 % davon werden durch Subventionen aufgebracht.
Dr. Walter Fehle berichtete über die geplante künstlerische
Gestaltung im Rahmen der Kirchenrenovierung. Es wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben,
Abgabetermin war der 20. November.
(Nachzulesen auch im September-Kontakt).
November 2006

Pfarrversammlung
DI Christian Lenz stellt die Einreichpläne zur Kirchenrenovierung vor.


September 2006

Kontaktartikel
Die Vorbereitungen zur Renovierung und
Umgestaltung unserer Pfarrkirche sind voll im
Gange.
Auf der letzten Sitzung befasste sich der
Pfarrkirchenrat eingehend mit der Finanzierung
dieses Bauvorhabens. Wir rechnen mit
Subventionen der Marktgemeinde Götzis, der
Diözese Feldkirch, des Landes Vorarlberg und des
Bundesdenkmalamtes in Höhe von 40 bis 50
Prozent der Baukosten. Den größeren Teil mit 55
bis 60 Prozent muss unsere Pfarre durch
Spenden, Sammlungen und verschiedene andere
Aktionen selbst aufbringen. Die Finanzierung der
Kirchenrenovierung wird den Kirchenrat - als
zuständiges Gremium - noch öfters beschäftigen.
Wir ersuchen die Bevölkerung jetzt schon um
großzügige Spenden.
Zur künstlerischen Gestaltung des Innenraumes
unserer Kirche wurde ein Wettbewerb
ausgeschrieben. Auf Vorschlag der Jury wurden
drei anerkannte Künstler eingeladen: Der Götzner
Karl Heinz Ströhle, Anish Kapoor und Franz Gert
Walther aus Deutschland.
Der Jury gehören an: Unser Pfarrer, Dekan Toni
Oberhauser, der Direktor des Kunsthauses in
Bregenz, Eckehard Schneider, der Bildhauer
Herbert Albrecht aus Wolfurt, die
Kunsthistorikerin Mag. Martina Gelsinger aus
Linz, Architekt DI Christian Lenz, Baumeister
DI Herbert Berchtold vom Kirchlichen Bauamt der
Diözese und Kirchenrat Dr. Walter Fehle.
Bis November 2006 erwarten wir die Ergebnisse
dieses Wettbewerbes.
Für den Pfarrkirchenrat
Dr. Walter Fehle
Mai 2006

Kontaktartikel
Kommt die angekündigte Kirchenrenovierung oder kommt sie nicht? Man hört nichts. Man erfährt nichts. Was ist eigentlich los?
Ganz bestimmt haben sich KirchenbesucherInnen und MitbürgerInnen diese Fragen in den letzten Wochen gestellt.
Dem ist nicht so!
In mehreren Gesprächen und Sitzungen wurden die strittigen und offenen Fragen geklärt. Mit dem Bundesdenkmalamt konnte in den wichtigsten Punkten Übereinstimmung erzielt werden. Von der Diözesanleitung erhielten wir "grünes Licht" für unsere weitere Arbeit.
Die vergangenen Wochen dienten der Meinungsbildung und der Reifung von Beschlüssen.
Am Dienstag, den 18. April 2006 trafen sich die Mitglieder des Bauausschusses mit Architekt DI Christian Lenz und DI Herbert Berchtold vom Kirchlichen Bauamt zu einer Sitzung. In großer Einmütigkeit und Geschlossenheit konnte das Bauvorhaben in weitesten Teilen "abgesegnet" werden.
Die Kirchenfenster von Martin Häusle und Mila Bjelik-Stöhr werden nicht verändert. Sie werden höchstens gereinigt und wenn nötig neu verbleit. Der Altar von Herbert Albrecht kommt direkt unter die Vierung zu stehen und wird auf drei Stufen abgesenkt. Für die Gestaltung der Apsis und des Altarraumes wird ein künstlerischer Wettbewerb ausgeschrieben. Über die Aufstellung des Priestersitzes, des Ambo und des Tabernakels will die so genannte "Altarkommission" der Diözese nochmals gehört werden. Unsere Kirche erhält neue Bänke im Mittelschiff und in den Querschiffen. Um für unseren Kirchenchor mehr Platz zu schaffen, ist an den Umbau der Empore gedacht. Das Beleuchtungskonzept muss nochmals überdacht und der neuen Situation angepasst werden. Eine flächendeckende Bodenheizung und Bankheizungen sind vorgesehen. Die Sakristei wird neu gebaut und unterkellert.
Zu gegebener Zeit werden wir sie wieder über den Planungsfortschritt informieren und sie dann auch um ihre finanzielle Hilfe und Unterstützung bitten.
Dr. Walter Fehle
September 2005

Probefenster nach innen versetzt
Bei der Planung und Vorbereitung der Renovierung und Umgestaltung unserer Pfarrkirche wurden Überlegungen angestellt und Diskussionen geführt, wie man natürliches Licht in den Kirchenraum bringen könnte.
Juni 2005

Pfarrversammlung

Die Pläne der Kirchenrenovierung wurden erstmals öffentlich gezeigt.

März / April 2005

Bauausschuss
Die Diözese hat die Bewilligung zur Renovierung
der Pfarrkirche St. Ulrich erteilt.
Am 31.3.05 fand nun die konstituierende Sitzung
des Bauausschusses statt. Mitglieder des
Bauausschusses sind die Mitglieder des
Pfarrkirchenrates, zwei Personen des
Pfarrgemeinderates, die hauptamtlichen
MitarbeiterInnen und das Team „Theologie des
Raumes“. Es werden, laut Pfarrer Toni
Oberhauser, noch Mitglieder/innen dazukommen.
Zum Vorsitzenden wurde einstimmig Dr. Walter
Fehle gewählt.
Februar 2005

Grünes Licht von der Diözese
Das Ergebnis dieses ersten Planungsschrittes
wurde am 9. Februar 2005 der Finanzkammer der
Diözese Feldkirch vorgestellt. Am 15. Februar wird
uns von der Diözese Feldkirch folgendes
mitgeteilt: „Das vorliegende Projekt für die
Renovierung/Neugestaltung Pfarrkirche Hl. Ulrich
in Götzis wird grundsätzlich befürwortet, dh die
Freigabe zum 2. Planungsschritt wird erteilt.
Jänner 2005

Jury entscheidet
Am 24. Jänner wurden die überarbeiteten
Entwürfe der Architekten vorgelegt und von der
Jury bewertet. Einstimmig sprach sich die
Jurykommission für das Projekt von DI Christian
Lenz aus. Die weitere Vorgangsweise wird in den
nächsten Tagen vom Pfarrkirchenrat und
Pfarrgemeinderat erarbeitet.
November 2004

Architektenwettbewerb
Am 8. November von 14:00 bis ca. 20:30 fand die
Jurysitzung des Architektenwettbewerbes im Pfarrsaal
statt. Jedem der drei Wettbewerbsteilnehmer
stand eine Stunde zur Vorstellung seines Entwurfes
zur Verfügung. Von 17:00 bis ca. 20:45 erfolgte die
Beratung der Jury. Trotz der sehr guten und umf
angreich ausgearbeiteten Entwürfe entsprach keines
der drei eingereichten Projekte in allen Punkten
der gestellten Aufgabe. Von der Jury konnte daher
kein Projekt zur weiteren Bearbeitung empfohlen
werden. Nach eingehender Beratung wurde einstimmig
der Beschluss gefasst, den drei nochmals
die Möglichkeit zu geben, ihre Entwürfe zu überarbeiten.
Der Termin zur Abgabe der überarbeiteten
Entwürfe wurde mit Anfang Februar 2005 festgelegt.
Juli/August 2004

Architektenwettbewerb Pfarrkirche Götzis
In Abstimmung mit der Diözese Feldkirch wurden
die Architekten Dipl.-Ing. Christian Lenz,
Schwarzach, Dipl.-Ing. Wolfgang Ritsch, Dornbirn
Dipl.-Ing. Elmar Nägele und Dipl.-Ing. Ernst
Waibel, Dornbirn zur Teilnahme eingeladen.
Fachpreisrichter:
Diözesanbaumeister Dipl.-Ing. Herbert Berchtold
Architekt Dipl.-Ing. Bernhard Marte
Architekt Dipl.-Ing. Karl Sillaber
Architekt Dipl.-Ing. Erich Steinmayr
Sachpreisrichter:
Dekan Cons. Anton Oberhauser
Dr. Walter Fehle, geschäftsf. Vorsitzender des PKR
Msgr. Rudi Bischof, Mitglied der Altarkommission
Dr. Conrad Lienhardt, Kunsthistoriker, Theologe
Beratende Mitglieder ohne Stimmrecht:
Vertreter des PKRs und des PGRs,
Vertreter der Kommission für die liturgischen Orte
im Sakralen Raum (Altarkommission).
13. Mai 2004

PFARRVERSAMMLUNG
Der Vorsitzende des Kirchenrates, Walter Fehle,
informiert über die bevorstehende Umgestaltung der
Kirche: Es wird höchste Zeit, denn schon sehr lange
herrscht in der Kirche ein Provisorium. Der Priester
predigt mit dem Rücken zu einem großen Teil der
Kirchenbesucher. Der Kirchenrat hat jetzt den
Beschluss gefasst, die Sache anzugehen.
Die Diözesanleitung hat das Ansinnen positiv
beurteilt und grünes Licht gegeben.
Ein Architektenwettbewerb
wurde ausgeschrieben. Hier hat sich Markus Heinzle
besonders verdient gemacht.
Februar 2004

Grundsatzbeschluss des PKR zur Kirchenrenovierung
Der Beschluss zur Kirchenrenovierung (Sanierung
und teilweise Neugestaltung) wird vom Pfarrkirchenrat
einstimmig gefasst. Es wird mit einer
Bau- und Renovierungszeit von 3 bis 4 Jahren
gerechnet. Als 1. Schritt wird dieser Beschluss an
die Diözese Feldkirch – Baumeister DI Herbert
Berchtold – herangetragen (Walter Fehle).
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